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Von optimistischen Modellen zu leeren Pipelines: Die intellektuelle Geschichte von Deutschlands Wasserstoff-Backbone*

Deutschlands Wasserstoff-Backbone existiert heute als Stahl im Boden und als unter Druck stehende Pipeline. Doch die wichtigere Infrastruktur wurde lange vor dem ersten ausgehobenen Graben geschaffen. Diese Infrastruktur war intellektuell. Eine lange Abfolge von Studien, Modellen und politiknahen Analysen erzeugte den Eindruck, dass Wasserstoff für großskalige Energienutzung nicht nur plausibel, ... [continued]

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Why Waiting on Grid Batteries Will Cost Ontario More Than Acting Now

Recently I took part in a discussion in Ottawa as part of CAFES Network’s work to raise local energy literacy, hosted by Invest Ottawa and attended by a mixed audience of residents, municipal and provincial policy observers, students, and people already working in energy and climate. Angela Keller-Herzog, founding executive ... [continued]

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Importierte Materialien sind beherrschbar, importierte Energie bepreist Volkswirtschaften neu

Europas Gaskrise im Jahr 2022 wird häufig als ein geopolitisch getriebener Versorgungsschock beschrieben, doch diese Rahmung verfehlt die zentrale Lehre. Die Krise wurde weder durch Importabhängigkeit im Allgemeinen verursacht noch durch Knappheiten bei industriellen Einsatzstoffen. Sie entstand durch die Abhängigkeit von einem importierten Energieträger, der am Rand der Strom- und ... [continued]

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Deutschlands Wasserstoffstrategie verzögerte die Elektrifizierung, indem sie die Arbeitskräfte in die falsche Richtung lenkte

Deutschlands Wasserstoff-Backbone ohne Kunden und ohne Lieferanten ist in dieser Reihe aus mehreren Blickwinkeln untersucht worden. Ausgangspunkt war die Pipeline von nirgendwo nach nirgendwo selbst und die Energie- und sonstigen Nachfrageflüsse, die sich nicht materialisieren werden. Darauf folgten die fehlgeleiteten deutschen Analysen, die zu ihr geführt haben, die Auswirkungen regulierter ... [continued]

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Ontario’s Nuclear Rate Shock Reveals a Deeper Affordability Problem

Ontario Power Generation (OPG) has asked the Ontario Energy Board to approve a sharp increase in regulated nuclear payment amounts, including a year over year jump of more than 40% in 2027. The weighted average regulated payment amount rises from about $78/MWh in 2026 to roughly $110/MWh in 2027, driven ... [continued]

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Von optimistischen Modellen zu leeren Pipelines: Die intellektuelle Geschichte von Deutschlands Wasserstoff-Backbone*

Deutschlands Wasserstoff-Backbone existiert heute als Stahl im Boden und als unter Druck stehende Pipeline. Doch die wichtigere Infrastruktur wurde lange vor dem ersten ausgehobenen Graben geschaffen. Diese Infrastruktur war intellektuell. Eine lange Abfolge von Studien, Modellen und politiknahen Analysen erzeugte den Eindruck, dass Wasserstoff für großskalige Energienutzung nicht nur plausibel, ... [continued]

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Importierte Materialien sind beherrschbar, importierte Energie bepreist Volkswirtschaften neu

Europas Gaskrise im Jahr 2022 wird häufig als ein geopolitisch getriebener Versorgungsschock beschrieben, doch diese Rahmung verfehlt die zentrale Lehre. Die Krise wurde weder durch Importabhängigkeit im Allgemeinen verursacht noch durch Knappheiten bei industriellen Einsatzstoffen. Sie entstand durch die Abhängigkeit von einem importierten Energieträger, der am Rand der Strom- und ... [continued]

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Unter Druck gesetzter Stahl, fehlende Nachfrage: Deutschlands Wasserstoff-Backbone in den Energieflüssen*

Das deutsche Wasserstoff-Backbone ohne Kunden oder Lieferanten — eine Pipeline von nirgendwo nach nirgendwo — ist realer Stahl im Boden, unter Druck gesetzt und als unvermeidlich verteidigt, doch sie wird für ein Energiesystem gebaut, das sie nicht braucht. Diese Aussage klingt provokant, bis die Energieflüsse vollständig offengelegt werden. Betrachtet man ... [continued]

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How an Influential Energy Book Became a Drag on Decarbonization

I was scrolling through energy posts on LinkedIn recently and came across yet another argument for nuclear power that leaned heavily on David MacKay’s 2008 book Sustainable Energy Without the Hot Air. It was presented as a decisive reference, as if the book still represented the state of the art ... [continued]

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Wenn Stahl Strategien überdauert: Die Klimakosten von Deutschlands Wasserstoff-Pipeline*

Der 400 km lange Abschnitt des deutschen Wasserstoff-Backbones ist inzwischen unter Druck gesetzt, mit fossilem Wasserstoff gefüllt und wartet. Es sind keine nennenswerten Lieferanten angeschlossen und keine vertraglich gebundenen Abnehmer entnehmen Moleküle. Allein diese Tatsache rechtfertigt es, innezuhalten und die Rechnung sorgfältig aufzumachen, denn große Infrastrukturentscheidungen werden nicht automatisch klimapositiv, ... [continued]

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Unter Druck gesetzter Stahl, fehlende Nachfrage: Deutschlands Wasserstoff-Backbone in den Energieflüssen*

Das deutsche Wasserstoff-Backbone ohne Kunden oder Lieferanten — eine Pipeline von nirgendwo nach nirgendwo — ist realer Stahl im Boden, unter Druck gesetzt und als unvermeidlich verteidigt, doch sie wird für ein Energiesystem gebaut, das sie nicht braucht. Diese Aussage klingt provokant, bis die Energieflüsse vollständig offengelegt werden. Betrachtet man ... [continued]

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Deutschlands Wasserstoff-Backbone und der lange Schatten des russischen Gases

Der neu unter Druck gesetzte Abschnitt von Deutschlands Wasserstoff-Backbone ohne Lieferanten und ohne Abnehmer wird oft als klarer Bruch mit der Vergangenheit beschrieben, als notwendige frühe Investition in eine künftige Wasserstoffwirtschaft. Der Stahl erzählt eine andere Geschichte. Trasse, Durchmesser, Alter und Wirtschaftlichkeit der Pipeline verweisen zurück auf russisches Erdgas, nicht ... [continued]

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Die Opportunitätskosten des deutschen Wasserstoff-Backbones*

Deutschland hat inzwischen rund 400 Kilometer Wasserstoff-Backbone-Pipeline fertiggestellt und unter Druck gesetzt, ohne angeschlossene Lieferanten und ohne vertraglich gebundene Abnehmer — eine Pipeline von nirgendwo nach nirgendwo. Die Infrastruktur existiert und ist betriebsbereit, aber es fließt kein Wasserstoff zu irgendjemandem, der sich verpflichtet hat, dafür zu bezahlen. Dies ist kein ... [continued]

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Why a New US Fleet Payment “First” Is Routine in Europe & China

The announcement that WEX, a major US fleet card provider, can finally combine gasoline and public EV charging into one card, one account, and one invoice lands as a small milestone that only looks novel if the frame of reference is strictly American. For US fleet operators, this closes a ... [continued]

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The Future Is Already Here, It’s Just Unevenly Distributed

Preparing to kick off the Burnaby Board of Trade’s 2026 Clean Energy Summit next month felt like the right moment to take inventory. Burnaby sits inside a province where roughly 98% of electricity is already non emitting, hosts a dense cluster of clean energy companies, and also contains a noticeable ... [continued]

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Alberta’s $900 Million Bet: How the Province Chose Fossil Risk Over Clean Energy Markets

Alberta’s January 2026 Order in Council authorizing expanded powers and funding for the province’s petroleum marketing agency shouldn’t exist, and if it had, it should have been a bill. Authorizing up to $900 million across borrowing, advances or investments by the Minister of Finance and provincial debt with broad powers ... [continued]

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Gleiche Länge, unterschiedliche Logik: Chinas industrielle Wasserstoffpipeline im Vergleich zu Deutschlands Backbone

Der Vergleich zwischen Deutschlands Wasserstoff-Backbone von nirgendwo nach nirgendwo und Chinas angeblich über 1.000 km langer Wasserstoffpipeline taucht immer wieder auf und wird oft als Beleg dafür gerahmt, dass Deutschland lediglich früh dran sei und nicht falsch liege. Das ist eine berechtigte Frage, denn aus der Distanz wirken beide Projekte ... [continued]

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Warum grüner Stahl — nicht grünes Eisen — Europas industrielle Zukunft bestimmt*

Die Idee einer europäischen Prämie für grünen Stahl hat sich in den vergangenen Jahren weitgehend etabliert. Sie beruht auf der Annahme, dass Europa seinen Stahlsektor im Inland dekarbonisieren kann, höhere Produktionskosten durch eine Mischung aus politischer Unterstützung und Zahlungsbereitschaft der Abnehmer auffängt und dabei seine industrielle Wettbewerbsfähigkeit bewahrt. Diese Annahme ... [continued]

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From Peak Load to Public Health: What Batteries Are Already Doing for Power Grids

Being invited to speak (virtually) at an upcoming hybrid Ottawa Lunch and Learn on peak grid load and battery energy storage provided an opportunity to extend several ongoing lines of analysis. This article is an extension of the brief remarks I will be making at that event, written to unpack ... [continued]

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Europa baute Wasserstoffinfrastruktur statt des benötigten Stromnetzes*

Die wichtigste politische Lehre aus dem 400 km langen europäischen Wasserstoff-Backbone-Abschnitt ohne Lieferanten und ohne Abnehmer, einer Pipeline von nirgendwo nach nirgendwo, über den ich kürzlich geschrieben habe, ist, dass Dekarbonisierung an Nachfrage-Realismus scheitert oder gelingt, nicht an technologischer Ambition. Europa wusste bereits Ende der 2000er-Jahre, dass eine tiefgreifende Elektrifizierung ... [continued]

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