NGEN building 170MWh Austria BESS; Foresight and EBRD invest in Germany, Lithuania developers





Deutschlands Wasserstoff-Backbone existiert heute als Stahl im Boden und als unter Druck stehende Pipeline. Doch die wichtigere Infrastruktur wurde lange vor dem ersten ausgehobenen Graben geschaffen. Diese Infrastruktur war intellektuell. Eine lange Abfolge von Studien, Modellen und politiknahen Analysen erzeugte den Eindruck, dass Wasserstoff für großskalige Energienutzung nicht nur plausibel, ... [continued]
The post Von optimistischen Modellen zu leeren Pipelines: Die intellektuelle Geschichte von Deutschlands Wasserstoff-Backbone* appeared first on CleanTechnica.
Europas Gaskrise im Jahr 2022 wird häufig als ein geopolitisch getriebener Versorgungsschock beschrieben, doch diese Rahmung verfehlt die zentrale Lehre. Die Krise wurde weder durch Importabhängigkeit im Allgemeinen verursacht noch durch Knappheiten bei industriellen Einsatzstoffen. Sie entstand durch die Abhängigkeit von einem importierten Energieträger, der am Rand der Strom- und ... [continued]
The post Importierte Materialien sind beherrschbar, importierte Energie bepreist Volkswirtschaften neu appeared first on CleanTechnica.
Deutschlands Wasserstoff-Backbone ohne Kunden und ohne Lieferanten ist in dieser Reihe aus mehreren Blickwinkeln untersucht worden. Ausgangspunkt war die Pipeline von nirgendwo nach nirgendwo selbst und die Energie- und sonstigen Nachfrageflüsse, die sich nicht materialisieren werden. Darauf folgten die fehlgeleiteten deutschen Analysen, die zu ihr geführt haben, die Auswirkungen regulierter ... [continued]
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Deutschlands Wasserstoff-Backbone existiert heute als Stahl im Boden und als unter Druck stehende Pipeline. Doch die wichtigere Infrastruktur wurde lange vor dem ersten ausgehobenen Graben geschaffen. Diese Infrastruktur war intellektuell. Eine lange Abfolge von Studien, Modellen und politiknahen Analysen erzeugte den Eindruck, dass Wasserstoff für großskalige Energienutzung nicht nur plausibel, ... [continued]
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Europas Gaskrise im Jahr 2022 wird häufig als ein geopolitisch getriebener Versorgungsschock beschrieben, doch diese Rahmung verfehlt die zentrale Lehre. Die Krise wurde weder durch Importabhängigkeit im Allgemeinen verursacht noch durch Knappheiten bei industriellen Einsatzstoffen. Sie entstand durch die Abhängigkeit von einem importierten Energieträger, der am Rand der Strom- und ... [continued]
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Enlight Renewable Energy Limited has entered into an agreement to acquire a majority stake in Project Jupiter, a large-scale co-located solar and energy storage project in Germany, in partnership with Prime Capital AG, acting through [...]
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Das deutsche Wasserstoff-Backbone ohne Kunden oder Lieferanten — eine Pipeline von nirgendwo nach nirgendwo — ist realer Stahl im Boden, unter Druck gesetzt und als unvermeidlich verteidigt, doch sie wird für ein Energiesystem gebaut, das sie nicht braucht. Diese Aussage klingt provokant, bis die Energieflüsse vollständig offengelegt werden. Betrachtet man ... [continued]
The post Unter Druck gesetzter Stahl, fehlende Nachfrage: Deutschlands Wasserstoff-Backbone in den Energieflüssen* appeared first on CleanTechnica.
Der 400 km lange Abschnitt des deutschen Wasserstoff-Backbones ist inzwischen unter Druck gesetzt, mit fossilem Wasserstoff gefüllt und wartet. Es sind keine nennenswerten Lieferanten angeschlossen und keine vertraglich gebundenen Abnehmer entnehmen Moleküle. Allein diese Tatsache rechtfertigt es, innezuhalten und die Rechnung sorgfältig aufzumachen, denn große Infrastrukturentscheidungen werden nicht automatisch klimapositiv, ... [continued]
The post Wenn Stahl Strategien überdauert: Die Klimakosten von Deutschlands Wasserstoff-Pipeline* appeared first on CleanTechnica.
Das deutsche Wasserstoff-Backbone ohne Kunden oder Lieferanten — eine Pipeline von nirgendwo nach nirgendwo — ist realer Stahl im Boden, unter Druck gesetzt und als unvermeidlich verteidigt, doch sie wird für ein Energiesystem gebaut, das sie nicht braucht. Diese Aussage klingt provokant, bis die Energieflüsse vollständig offengelegt werden. Betrachtet man ... [continued]
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Der neu unter Druck gesetzte Abschnitt von Deutschlands Wasserstoff-Backbone ohne Lieferanten und ohne Abnehmer wird oft als klarer Bruch mit der Vergangenheit beschrieben, als notwendige frühe Investition in eine künftige Wasserstoffwirtschaft. Der Stahl erzählt eine andere Geschichte. Trasse, Durchmesser, Alter und Wirtschaftlichkeit der Pipeline verweisen zurück auf russisches Erdgas, nicht ... [continued]
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Der Vergleich zwischen Deutschlands Wasserstoff-Backbone von nirgendwo nach nirgendwo und Chinas angeblich über 1.000 km langer Wasserstoffpipeline taucht immer wieder auf und wird oft als Beleg dafür gerahmt, dass Deutschland lediglich früh dran sei und nicht falsch liege. Das ist eine berechtigte Frage, denn aus der Distanz wirken beide Projekte ... [continued]
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